Wenn man blöd ist …

Zweimal schon hatte ich mir Visitenkarten drucken lassen, obwohl mir klar war, dass nur selten die Notwendigkeit bestehen würde, diese an die Frau oder den Mann zu bringen. Nun ja, für den Fall des Falles kann es ja nicht schaden, wenn man ein solches Kärtchen hat, dachte ich mir. Von den zuerst gedruckten 250 Karten war kaum eine jemals eingesetzt worden – da ich aber beim Mobilfunkanbieterwechsel meine alte Nummer nicht mitnehmen wollte, sah ich mich gezwungen, neue Visitenkarten zu ordern. Wieder 250 Stück. Gleiches geschah dann vor einigen Monaten ein weiteres Mal. Anbieterwechsel – neue Nummer – neue Visitenkarten. Insgesamt habe ich also jetzt schon dreimal Visitenkarten drucken lassen, die mich natürlich auch dreimal Geld gekostet haben. Nun ja, beim dritten Mal – so dachte ich – werde ich, da ich den Anbieter nun nicht mehr wechseln will, die Karten behalten. Ein paar von ihnen haben mittlerweile auch den Besitzer gewechselt. Und was soll ich euch sagen? Eine Freundin teilte mir kürzlich mit, dass sie 3 Visitenkarten von mir habe – und sie wollte wissen, welche die aktuell gültige sei. Sie nannte mir 3 unterschiedliche Vorwahlnummern, zuletzt die 0172 – und ich kontrollierte die Karten, weil keine der genannten Nummern richtig war. Was war passiert? Ich hatte bei der letzten Bestellung die Vorwahlnummer falsch angegeben, „0172“ statt „0152“. Also wieder einmal kann ich die Karten in die Tonne kippen. Ich hab jetzt keinen Bock mehr auf diesen Kram und werde mir die Daten auf die Stirn tätowieren lassen. Hoffentlich verschreibt sich der Tätowierer nicht! 😉

EA

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