Theater

Gerade überlege ich, woran es liegen könnte, dass ich so theateraffin bin. Uuh, das Wort sieht nach „Theateraffe“ aus (ein solcher bin ich ja hoffentlich nicht). Vielleicht liegt es daran, dass ich mich in dem Wort „THEATER“ wiederfinde. Da sind ja meine Initialen EA drin – und die letzten zwei Buchstaben ER sind die ersten meines Vornamens. Außerdem entdecke ich das englische Wort EAT. Ich esse sehr gern (und zu viel) und bin zweifellos ein guter Esser bzw. EATER – und Theater ist für mich lebenswichtige Nahrung (übrigens heißen meine Nachbarn „Esser“ – das nur nebenbei). Apropos Essen: 50 m entfernt gibt es das Restaurant „Landhaus Thea“ – und „THEA“ steckt auch in THEATER drin. Da wäre dann noch das englische Wort HEAT für „Hitze“. Tatsächlich, nach manchen Inszenierungen kommt es zu wirklich hitzigen Debatten. Außerdem: Manche Opernsängerinnen und -sänger werden von mir heiß verehrt. Nun wäre noch zu klären, wie ATE als Teil von THEATER mit mir in Verbindung zu bringen ist. ATE verkörpert in der griechischen Mythologie die Verblendung. Wie nun? Bin ich ein Blender? Ich schalte bei nächtlichem Gegenverkehr das Fernlicht doch immer aus! Oder bin ich selbst verblendet? Anders gesagt: Hab ich einen Knall? So ganz normal ist das ja auch nicht, wenn man so oft ins Theater geht wie ich. Also dann: Schluss damit- da geh‘ ich jetzt nicht mehr hin! … Jedenfalls nicht bis zur nächsten Opernpremiere!

EA

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