Rechtschreibung

regeln für eine felerfreie rechtschreibung … die ich bereiz in disem text anwende! 😉

die deutsche rechtschreibreform von 1996 sollte wol di schreibung der wörter logischer machen unt fereinfachen. gelungen ist es ir jedoch nicht. ich habe das gefül, das noch fil mer feler gemacht werden als früer. daher habe ich ein par forschläge für di näxte reform. zil muss es sein, das alle menschen felerlos schreiben. um dis zu erreichen, muss sich di rechtschreibung an der gesprochenen sprache orientiren, di disbezügliche metode in grundschulen konsekwent umsezen und fil weniger ausnamen von regeln zulassen. das erzilen wir mit disen masnamen:

1. alles wird klein geschrieben, auch eigennamen und sazanfänge. einzige ausname: das gros geschribene „Er“bzw. „ER“ für gott.

2. das h entfällt, wenn man es nicht hören kann („wansinn“, „sensucht“, „get“, „sit“). lange oder kurze aussprache des wokals ergibt sich nach dem sinn des sazes.

3. die denung des „i“ zu „ie“ entfällt („libe“, „wi“, „gastronomibetrib“).

4. „dass“ wird zu „das“.

5. „tz“ wird zu „z“ („saz“, „plaz“).

6. „ts“ wird zu „z“ („seitwerz“).

t. „ä“ wird zu „e“, wenn keine ableitung von einem „a“ möglich ist („auswerz“).

6. „ck“ wird zu „kk“ („glükk“, „zurükk“) oder auch „k“. sihe dazu regel nr. 17!

7. di schreibung von„ch“ am wortanfang wird entsprechend der aussprache ferändert („scharm“, „karakter“).

8. „ks“ unt „chs“ werden zu „x“ („extase“, „wax“).

9. „pf“ wird zu „f“, wenn man den laut „p“ beim sprechen nicht hört („kamf“, „damfmaschine“, „rumf“).

10. „v“ wird je nach aussprache zu „w“ oder „f“ („wesuf“, „wase“, „ferein“).

11. „ß“ kann als „s“ geschrieben werden, wenn di aussprache des lautes dabei unferändert bleibt („grüst“, „beist“).

12. „th“ wird zu „t“. einzige ausname: „th“ bei wortzusammensezungen („rathaus“)

13. „y“ wird zu „i“ oder „ü“ – je nach aussprache des jeweiligen wortes („händi“, „türann“).

14. „qu“ wird zu „kw“ („kwal“, „kwiklebendig“, „kwer“).

15. die kommasezung folgt generell nicht mehr regeln, sondern nur noch emfelungen.

16. „d“ am ende eines wortes wird zu „t“, sofern man das „d“ nicht durch ferlängerung des wortes hörbar machen kann („unt“).

17. die ferdoppelung von konsonanten kann entfallen, wenn die aussprache des forhergehenden lautes dadurch nicht ferändert wird („entfält“, „schwimt“, „komt“).

18. die ferdoppelung von wokalen entfällt („ ein par schue“, „eine tasse te“, „u-bot“).

19. fremdwörter dürfen eingedeutscht werden („wokal“,„rütmus“, „teologi“, „farmazi“, „neilon“).

ich hoffe, das ich an alles gedacht und nichz fergessen habe, was die sprache fereinfachen unt di filen feler, die gemacht werden, fermeiden würde. auf den ersten blik sit das alles zwar ser iritirend aus, aber ir würdet sehen, das das klapt unt lerer nicht so oft den rotstift züken müsten. wäre das also nicht eine sinfolle sache? die frage ist nur, ob man di neuen regeln auch für namen und eigennamen anwenden solte. das stazteater sarbrüken wäre wol nicht so begeistert dafon, meine fejsbukfreundin elen filip auch nicht. hmmm, das wird doch schwiriger als gedacht.

Also, dann lassen wir am besten alles so, wie es ist! Ich höre auf zu spinnen, bekomme keine Herzrhythmusstörungen mehr, wenn ich haarsträubende Fehler sehe, nehme sie einfach hin und alles ist gut! Darauf einen Schampanjer!

EA

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